UNSERE ONLINE-UMFRAGEN

19. Oktober 2018

HIGH SKILLS LADIES-UMFRAGE

Gibt es Unterschiede im Führungsstil von Männern und Frauen?

 

Einer Studie des Verbands deutscher Unternehmerinnen zufolge setzen Frauen in der Chefetage mehr auf Kreativität, Fürsorglichkeit und Teamfähigkeit, hingegen bedienen sich Männer eher einer gewissen "Ellenbogen-Technik" und treffen schneller Entscheidungen.

 

Wie sehen Sie das? Diskutieren Sie mit!

Kommentare: 6
  • #6

    Petra (Mittwoch, 14 November 2018 16:31)

    Ja, Frauen (insbesondere, wenn sie selbst Familie haben) achten auf eine Vereinbarkeit zwischen Job & Familie, sind (im Normalfall) feinfühliger bei Konflikten im Team, erkennen schneller, wenn es zwischenmenschliche Probleme gibt.

  • #5

    Bernd (Dienstag, 23 Oktober 2018 11:29)

    Auf jeden Fall und das ist auch gut so!

  • #4

    Silvia K. (Montag, 22 Oktober 2018 11:18)

    Das denke ich auf jeden Fall! Vor allem in der Kinderbetreuung denken weibliche Führungskräfte anders.

  • #3

    Christine Heidenreich (Freitag, 19 Oktober 2018 11:30)

    Ja, ansonsten gäbe es ja auch keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen!

  • #2

    Petra Neuhuber (Freitag, 19 Oktober 2018 10:47)

    Ich denke schon, dass es hier einen spürbaren Unterschied gibt. Weibliche Führungskräfte schauen sicher viel mehr darauf, dass sie ihren Mitarbeitern flexiblere Arbeitszeitsmodelle anbieten als Männer. Frauen entwickeln mehr Gespür dafür, wie ein Arbeitsplatz sein sollte, um Beruf und Familie vereinbaren zu können. Da können sicher die Männer noch von den Frauen lernen.

  • #1

    Heike W. (Freitag, 19 Oktober 2018 10:44)

    Optimale Führungspersönlichkeiten können beides!

27. August 2018

HIGH SKILLS LADIES-UMFRAGE

Werden Mütter für eine kurze Babypause im Job abgestraft?

 

"Frauen, die nach der Geburt ihres Kindes schnell zurück in den Beruf gehen, drohen einer Studie zufolge dafür im Job abgestraft zu werden. Mütter würden nach einer kurzen Elternzeit von zwei Monaten oft als egoistisch und feindselig wahrgenommen, berichtete der "Spiegel" am Freitag unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Bei Bewerbungen hätten diese Mütter auch Jahre später noch schlechtere Chancen als Frauen, die eine längere Babypause gemacht haben." (Quelle: https://www.welt.de/newsticker/news1/article181292152/Frauen-Studie-Kurze-Elternzeit-schadet-Muettern-im-Job.html)

 

Ist das so? Wie sehen Sie das?

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Kommentare: 9
  • #9

    Hannelore S. (Donnerstag, 30 August 2018 10:18)

    Wozu kriegen solche Frauen Kinder?!?

  • #8

    Dr. Waltraud Berle, München, Stuttgart (Donnerstag, 30 August 2018 10:17)

    Na, diese Mütter werden ganz sicher von ihren Kindern abgestraft, die ebensowenig Liebe zeigen werden, wie sie sie bezeigt bekamen. Kinder, denen sich die Mütter entziehen, werden gehässige Menschen. Deprivation heißt das Stichwort. Diese Frauen sollen doch einfach die Pille nehmen und keine Kinder bekommen.
    Ich bin glücklich und stolz, dass ich es nicht versäumt habe, mein weibliches Schöpfungspotenzial zu nutzen und Mutter zu werden. Irgendwann als frischgebackene Frau Doktor und Redakteurin las ich, ein Mädchen werde mit hundertausenden von Eizellen geboren. Als damalige Emanze wollte ich nicht Kinder, sondern ich wollte Karriere! Aber nun? Hunderttausende von Eizellen! Was für ein Irrsinn, nicht wenigstens eine davon zu nutzen! Das Spiel des Lebens nicht mitzuspielen – es erschien mir wie Sünde! Und so kam mein Sohn David ins Leben und bereichert die Welt.
    Mit seiner kindlichen Lebendigkeit, hat er mir die Welt neu aufgefächert, und mir die Anstupser gegeben, den oberflächlichen Karriere-Ehrgeiz hinter mir zu lassen. Ich kam auf diese Weise meiner Lebens-Vision auf die Spur!
    https://dr-berle.de/vita

  • #7

    monika f. (Dienstag, 28 August 2018 13:01)

    kinder und karriere gut und schön, aber alles zu seiner zeit und nicht alles auf einmal!

  • #6

    Anita Windisch (Montag, 27 August 2018 19:08)

    Ich bin selber Mutter von zwei Kindern, 5 und 3 . Es war fuer mich nie ein Thema nicht bei meinen Kindern zu Hause zu bleiben. Mein erstes Kind habe ich waehrend meines Studiums bekommen und habe dieses auch fuer mein Kind auf Eis gelegt. Kurz darauf ist meine Familie und ich nach Amerika uebersiedelt, wo ich dann mein zweites Kind bekommen habe. Ich bin insgesamt nun seit mehr als 5 Jahren Zuhause. Ich habe waehrend dessen mich durch Onlinekurse weitergebildet und einer ehrenamtlichen Taetigkeit als Uebersetzerin nachgegangen.
    Nach so einer langen Zeit ist es nicht einfach einen Job zu finden. Ich sehe es jetzt bei mir. Nachdem mein Juengster auch in den Kindergarten gehen wird und wir wieder nach Oesterreich kommen habe ich mich aktiv fuer einen Job beworben.
    Ich kann mehrere Sprachen fliessend, habe unter anderem Zertifikate in Data Science und natuerlich meine Universitaetskurse und trotzdem hatte ich dass Gefuehl dass es an meiner langen Kinderpause gelegen ist.
    Ich muss sagen dass ich von meinen vielen Bewerbungen nur eine einzige Einladung zum persoenlichen Gespraech bekommen habe.
    Die Theorie die oben aufgestellt wurde kann ich nicht so bestaetigen.
    Abschliessend kann ich nur nochmals betonen dass ich die Zeit mit meinen Kinder gegen nichts in der Welt eintauschen will.

  • #5

    Petra Neuhuber (Montag, 27 August 2018 17:35)

    Kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen!

  • #4

    Beate P. (Montag, 27 August 2018 17:26)

    Nach einer angemessenen Zeit ist es schon wieder okay in den Job zurückzukehren, aber nur 2 Monate nach der Geburt ist für alle Beteiligten definitiv zu früh.

  • #3

    Arndt Praxmarer MSc. (Montag, 27 August 2018 12:39)

    Auf alle Fälle.

  • #2

    Christine Heidenreich (Montag, 27 August 2018 11:17)

    Ich kann dazu nur soviel sagen, dass ich die Jahre, die ich bei und mit meinen Kindern verbracht habe, nicht missen möchte. So wichtig wie das eigene Kind kann kein Job der Welt sein!
    Und nach meiner Rückkehr in den Job nach mehreren wunderschönen Jahren der Kindererziehung wurde ich freudig empfangen, weil mich niemand als Rabenmutter sehen konnte.
    Ich bemitleide Frauen, die nur kurze Zeit nach der Geburt schon wieder voll in den Beruf einsteigen.

  • #1

    Willfried S. (Montag, 27 August 2018 11:12)

    So falsch wird die Studie da wohl nicht liegen.

15. Juni 2018

HIGH SKILLS LADIES-UMFRAGE

Unternehmerinnen sind eine weitgehend unerschlossene Ressource

 

„Empowering women and girls“ war das Thema der Europäischen Entwicklungstage (European Development Days, EUDD) in Brüssel am Dienstag und Mittwoch vergangener Woche. Die Mehrheit der Teilnehmer an den Diskussionen und Veranstaltungen waren Frauen.

 

Frauen und Mädchen werden in der Entwicklungspolitik allzu oft vernachlässigt – obwohl sie in Entwicklungsfragen häufig an vorderster Front stehen. Lediglich zwei Prozent der gesamten Entwicklungshilfe werden für Maßnahmen im Zusammenhang mit der Gleichstellung der Geschlechter ausgegeben, hieß es auf der Konferenz in Brüssel.

(Quelle: EURACTIV)

 

Welche Lösungen sehen Sie? Hinterlassen Sie uns Ihre Meinung!

Kommentare: 5
  • #5

    Helmut K. (Samstag, 16 Juni 2018 07:04)

    Es gehören ohnehin sämtliche Entwicklungshilfeprogramme grundlegend überdacht.

  • #4

    Christiane Rössler (Freitag, 15 Juni 2018 17:41)

    Jede Initiative zur Förderung von Frauen ist zu begrüßen!

  • #3

    Petra Neuhuber (Freitag, 15 Juni 2018 15:20)

    Das ist leider das Hauptproblem. Wir betreiben eine völlig falsche Entwicklungspolitik. Viel zu viel fließt in undurchsichtige Kanäle, in die Rüstungsindustrie und bei den Menschen kommt nichts an. Ob sich das irgendwann ändert?

  • #2

    Sebastian Berger (Freitag, 15 Juni 2018 13:03)

    Nicht für alle Branchen sind Frauen geeignet. So ehrlich muss man sein. Aber für Frauenförderung gehört generell viel mehr getan, gar keine Frage.

  • #1

    Elisabeth (Freitag, 15 Juni 2018 11:57)

    Weniger in Kriege investieren und mehr in Frauen!


22. Mai 2018

HIGH SKILLS LADIES-UMFRAGE

"If you want your company to operate with wisdom, with care, then women are the best."

Zitat Jack Ma; CEO Alibaba Group Holding - Asiens reichster Mann beim World Economic Forum 2018 in Davos

Was meinen Sie? Abstimmen und mitreden!

 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Kommentare: 14
  • #14

    Albin Lintner (Freitag, 25 Mai 2018 07:41)

    Es gibt sicher Geschlechtsspezifische Schwerpunkte im Verhalten und den Stärken so wie den Schwächen. Diese zu berücksichtigen ist klug. Letztlich steht der MENSCH im Mittelpunkt.

  • #13

    Sabine Hofmann (Donnerstag, 24 Mai 2018 08:14)

    Mich würde es freuen! :-)

  • #12

    Heike W. (Mittwoch, 23 Mai 2018 18:17)

    Kühne Behauptung!

  • #11

    Dr. Monika K. (Mittwoch, 23 Mai 2018 17:11)

    Würde mich interessieren, ob Mr. Ma Wasser predigt und Wein trinkt oder ob er das in seinen Unternehmen auch tatsächlich so handhabt?!?

  • #10

    Katharina S. (Mittwoch, 23 Mai 2018 17:06)

    Ich bin, so wie mein Vorredner, auch auf LinkedIn auf die High Skills Ladies aufmerksam geworden und verfolge seither diese Seite sehr interessiert. Bitte machen Sie weiter so, Ihre Beiträge und bisherigen Umfragethesen sind sehr spannend.

  • #9

    manfred w. petsche (Mittwoch, 23 Mai 2018 17:02)

    ich habe lange darüber nachgedacht, nachdem ich heute ihren beitrag auf linkedin gesehen habe. wahrscheinlich ist diese formulierung etwas überzogen, aber was spricht eigentlich dagegen es einfach mal auszuprobieren? besetzen wir doch unsere unternehmen nur mehr mit frauen in führungspositionen. erst dann können wir gesicherte schlüsse darüber ziehen. jedenfalls eine spannende diskussion zu diesem thema!

  • #8

    Sandra (Mittwoch, 23 Mai 2018 16:59)

    Nein! Das ist zu krass formuliert!

  • #7

    wolfgang m. (Mittwoch, 23 Mai 2018 14:35)

    na gut, aber männer sollten dann auch nicht gerade diskriminiert werden!

  • #6

    Ulrike G. (Mittwoch, 23 Mai 2018 11:55)

    Da ist schon etwas Wahres dran! :-)

  • #5

    Werner B. (Mittwoch, 23 Mai 2018 11:02)

    nein sehe ich nicht so.

  • #4

    Ernestine Grabner (Mittwoch, 23 Mai 2018 09:57)

    Es ist nicht so, dass jetzt unbedingt eine Frau oder ein Mann besser sein MUSS. Vielmehr liegt das ganz an der Persönlichkeit der jeweiligen Person. Aber ich finde dieses Zitat schon bemerkenswert, da es immerhin vom reichsten Mann Asiens stammt und der kann ja mit seiner Einschätzung dann doch nicht so falsch liegen.

  • #3

    Silvia (Mittwoch, 23 Mai 2018 09:38)

    was für ein weiser mann!!!!

  • #2

    Tamara T. (Mittwoch, 23 Mai 2018 09:13)

    Ich würde das nicht so verallgemeinern, es gibt wie überall solche und solche!

  • #1

    Wilfried S. (Mittwoch, 23 Mai 2018 09:04)

    Das kann ich nur bestätigen! Habe nie schlechte Erfahrungen mit Frauen in Führungspositionen gemacht.

Abstimmungsergebnis vom 29. Mai 2018:

JA: 47%

NEIN: 53%

(105 abgegebene Stimmen)


6. Mai 2018

HIGH SKILLS LADIES-UMFRAGE

Eine provokante Frage aus der heutigen NZZ: Sind Frauen für Gleichberechtigung zu wenig ehrgeizig?
Was meinen Sie?

Abstimmungsergebnis vom 15. Mai 2018:

JA: 20%

NEIN: 80%

(120 abgegebene Stimmen)

Anmerkung: Die Umfragen sind völlig anonym, es werden keine personenbezogenen Daten erhoben.